Sehenswürdigkeiten: Alle auf der Route sich befindlichen gesehen für mehr Details andere Blogs oder Wikis
Hotels: 3 – 4 Sterne, alle ok und sauber
Anders als in D:
- Transport: Bus und Flugzeug pünktlich und guter Service, Mietwagen problemlos
- Frühstück: nicht die wichtigste Mahlzeit, meistens Croissants, viel Süßes Blätterteiggebäck und Kuchen
- Gegen 13 Uhr schliessen viele Läden und machen Siesta
- Abendbrot nicht vor 20 Uhr, meistens 21 Uhr und dann gibt es viel … Fleisch
- Fleisch: ca 4kg die Tage verzehrt, alles sehr gut, wobei mir das argentinische am besten schmeckte, obwohl in Uruguay die Rinder in freier Natur weiden, was in Argentinien oftmals nicht mehr der Fall ist
- Wein: viele gute. Hier mundeten mir der chilenische Carmenère und der uruguayische Tannat am besten
- Bier: wird viel aus großen 1l Flaschen getrunken. Ich habe es nicht probiert
- Mate: in URU allgegenwärtig und sieht ein wenig albern aus mit der Thermoskanne unterm Arm
- Cannabis in URU legal – merkt man ?
- Hund + Katz: In Chile gibt es sehr viele streunende und schlafende Hunde, wobei ¾ durchaus wohlgenährt sind. Soweit ich sehen konnte, glücklicherweise nur wenig freie Katzen, die dann aber deutlich dünner. In URU kaum streunende Hunde gesehen und keine Katzen, aber viele Rassehunde als Status in Punta del Este. In Argentinien gibt es frei laufende Hunde. Katzen am Friedhof Recoleta (habe ich aber nicht gesehen) und zwei junge, dünne in Montserrat, denen ich wenigstens viermal die Suche erleichterte
Chile: well organized „Staat greift durch” und wirtschaftlich erfolgreich – wird von den Argentiniern anerkannt
Kuriosum I: Reiste mit einer Banane aus D ein, die ich im Zollformular nicht angab. Nach zwei Stunden Diskussion mit Zoll über Strafen etc. und viel Papier und noch mehr Stempeln durfte ich gehen.
Kuriosum II: Brauchte Pflaster, da WE und Abend, ging ich beim Heimweg am Krankenhaus vorbei und wollte dort schnell zwei Pflaster erwerben. 1 Std später, zwei Arztuntersuchungen + diverse Assistenzen später, Röntgen verhindert, 150 EUR ärmer und ohne Pflaster verliess ich das Krankenhaus. Der Preis durchaus gerechtfertigt für die vielen Aktivitäten …
Argentinien: wegen bzw nach der Krise hat es sich noch nicht erholt. Von allen drei das „schmuddeligste“, aber auch „unkonventionell“ angenehm
Uruguay: auch alles geregelt, stabil und ordentlich; Argentinier schätzen URU sehr. Für mich machte es ein wenig „spiessigen“ Eindruck …
Englisch: Englisch wird in allen Ländern sehr wenig gesprochen (URU noch am meisten). Woran das liegen mag ? Spanisch ist eine Weltsprache, aber dass keine zweite in der Schule gelehrt wird bzw nichts hängenbleibt ? ?
WiFi: Überall möglich, oft auch von der Stadt kostenlos zur Verfügung gestellt, wobei einige Restaurants schon WiFi-frei als neuen Trend kreieren – vielleicht sollten wir in D noch ein wenig warten, dann stellt sich der Breitbandausbau nicht mehr ?
Große Wasser: Rio de la Plata nicht so recht zum Baden geeignet. Stiller Ozean – Val de Mar – sehr schön, aber kalt. Atlantik, Punta del Este Playa Brava empfehlenswert
Santiago: sehr aufgeräumt – Calama: Minenarbeiterstadt, interessant – San-Pedro: Touri oE – Valpo wegen der Sehenswürdigkeiten überschätzt – Mendoza schön – Cordoba zu wenig Zeit – Punta: schöne Häuser und Apartments, große Balkone, schöner Strand, typischer Badeort für mindestens Wohlhabende – Monte: melancholisch vs pulsierend – BA: groß – man läuft viel und lange
Menschen – nett und hilfsbereit
Gut gefallen, nicht nur der Wärme wegen