Nix Neues – oder doch ?

„Freude am Glauben“

Die katholische Kirche, in persona Bischof Voderholzer offenbart ein merkwürdiges Geschichtsverständnis, um Frauen als gleichberechtigte Mitglieder mit Rechten und Pflichten nicht akzeptieren zu müssen.

So behauptet der Oberhirte aus Regensburg https://www.bistum-regensburg.de/news/als-mann-und-frau-schuf-er-sie-bischof-voderholzer-zur-ehe-zum-weiheamt-und-zur-gender-ideologie-6806/, dass sich Jesus bewusst von römischen und griechischen Kulten absetzen wollte. Geboren im heutigen Israel und ohne Internet, wusste Jesus voraussichtlich äußerst wenig über diese Kulte und Religionen im entfernten Rom. Als Jude und Kind seiner Zeit, setzte er sich eher mit seinem Judentum auseinander. Und gerade im Sinne des Zeitgeists und der damaligen „Gender-Ideologie“ wählte Jesus männliche Apostel und keine weiblichen, da im Judentum, die Stellung der Frau damals auch noch keine Gleichberechtigung erfahren durfte.

Welche Schafe folgen diesem Kirchenmännlein?

Der Glaube stirbt zuletzt für „Marihttp://www.mariazweipunktnull.de/a 2.0“

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