titelt die FAZ und nicht nur die FAZ. Wortgleich steht der Artikel bei SpON, heise und weiteren Medien – manche trotz Wortgleichheit mit Autor versehen – so wird das nichts mit Qualitätsjournalismus 😉
Erreicht werden soll es anstelle Barcode-Etiketts mit einem RFID-Chip. Ob dadurch weniger Koffer verloren gehen und/oder fehlgeleitet werden ? Denn wie das geschehen soll, lässt der Artikel offen ?
Pappt die Airline oder besser ausgelagert an den Reisenden, jeder Reisende am „Baggage Drop-off“ selbst seinen Chip auf das Gepäck ? Was ist, wenn der Chip der letzten Reise auch noch klebt ? Warum sollen mit Chip weniger Koffer verloren gehen ? Und auch Fehlleitungen würden nur entdeckt, wenn entsprechende Alarme ausgelöst würden. Dass ein Koffer schneller gefunden werden kann, hilft mir als Reisendem in der etwaigen Situation wenig.
Nützlich ist der Chip für die Airlines zur Auswertung der Daten zur Flug-und Preisoptimierung. Daran wollte der „Autor“ nicht denken.